SwenEnnullat

Swen Ennullat tritt an!

Für die Bürgermeisterwahl am
24. September 2017 nominierten
die Freien Wähler Swen Ennullat
als ihren Kandidaten.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung.

Swen Ennullat Wahlplakat

Liebe Bürgerinnen und Bürger

von Königs Wusterhausen,

 

genauso wie Ihnen liegt mir die Zukunft unserer Heimatstadt am Herzen. Mit einem offenen Ohr für Ihre Ideen und Anregungen möchte ich Königs Wusterhausen lebenswerter gestalten. Als parteiloser Kandidat bin ich ausschließlich den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Verstand und Augenmaß leiten mein Handeln. Ich werde Lösungen anbieten und umsetzen. Entscheidungen entstehen im respektvollen Dialog mit Ihnen. Meine Ziele für die nächsten 8 Jahre finden Sie hier. Ich freue mich auf Ihre Ideen und Wünsche.

Swen Ennullat | Beitragsfreie KITA

Familien entlasten: Kinderbetreuung für alle sichern, beitragsfrei und zeitgemäss.

 

Gute Familienpolitik bedeutet für mich, Familien darin zu unterstützen, ihr Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Dafür brauchen sie Zeit für Kinder und Beruf, finanzielle Stabilität und gute Kinderbetreuung. Als Erstes müssen schnell ausreichend Betreuungsplätze geschaffen werden. Für eine qualifizierte, vielseitige und flexible Betreuung unterstütze ich unterschiedliche Angebote für die individuelle Förderung unserer Kinder. Der Besuch von Kita und Hort hat betragsfrei zu sein. Königs Wusterhausen ist dazu finanziell in der Lage.

Jugend unterstützen: Eine glückliche Kindheit und gleiche Chancen für alle.

 

Unsere Kinder und Jugendlichen bedürfen unseres besonderen Schutzes und unserer Zuwendung. Schulische und außerschulische Bildungsangebote, Sport- und Freizeitaktivitäten, Jugendsozialarbeit, Jugendschutz und Präventionsarbeit gehören besser koordiniert und gestärkt. Jugendorganisationen und freie Träger verfügen über große Kompetenzen und müssen bedarfsgerechter ausgestattet werden. Ansprechende Freizeithäuser, Spiel- und Bolzplätze braucht jeder Ortsteil. Für Kulturveranstaltungen ist eine passende Räumlichkeit nötig.

Senioren achten: Lebensleistungen anzuerkennen, ist für uns unverzichtbar.

 

Die Stadt lebt von den Erfahrungen unserer Seniorinnen und Senioren, ihrer Tatkraft und ihrem Engagement. Um so lange wie möglich selbstständig und aktiv leben zu können, benötigen sie beste Bedingungen, wie einen bedarfsgerechten öffentlichen Nahverkehr oder eine gute medizinische Versorgung. Geh- und Radwege müssen sicher und hindernisfrei sein. Bürgerhäuser, die kostenfrei genutzt werden können, stärken das soziale Miteinander. Diese in allen Ortsteilen zu errichten oder zu sanieren, sehe ich als drängende Aufgabe in der Stadt.

Verkehrsstruktur entwickeln: Grüne Mobilität bekommt einen hohen Stellenwert.

 

Die Stadt wächst rasant und damit der Verkehr. Wir brauchen eine nachhaltige Infrastruktur. Alle Ortsteile müssen gefahrlos mit dem Rad erreichbar sein. So werden auch die Schulwege sicherer. Für die Innenstadt muss schnellstens ein intelligentes Parkraumkonzept entwickelt und umgesetzt werden. Statt teurer Parkhäuser sehe ich die Nutzung brachliegender Flächen der Deutschen Bahn AG als effektive und günstige Lösung. Die Stadt wird zum Vorreiter für Elektromobilität, Carsharing, automatisiertes Parken und  Verkehrsvernetzung.

Wirtschaft intensivieren: Mittelstand und Technologien sichern unsere Zukunft.

 

Ein florierendes Netz aus Handwerk und Dienstleistungen sichert die Wirtschaftskraft der Stadt. Für kleine und mittelständische Betriebe schaffe ich vorteilhafte Bedingungen. Der Zuzug von Fachkräften wird mit bezahlbaren Mieten unterstützt. Die Taxen stehen wieder auf dem Bahnhofsvorplatz. Damit gewinnt die Bahnhofstrasse Platz für Frische- und Weihnachtsmarkt. Der Hafen bekommt ein neues Nutzungskonzept. Zur Ansiedlung von Unternehmen für neue Technologien kooperiere ich mit Marktführern und  Nachbargemeinden.

Swen Ennullat | Innenstadt
Swen Ennullat | Innenstadt

Zentrum gestalten: Die Anziehungskraft für Bewohner und Besucher wird erhöht.

 

Der Marktplatz bildet das „Herz“ unserer Stadt und die Bahnhofstraße ihre „Lebensader“. Den jahrelangen Stillstand beende ich, um die Innenstadt als Erlebnisraum zu entwickeln. Anwohner, Verkehrsteilnehmer, Gewebetreibende und ihre Kunden haben ein Recht auf beste Bedingungen für Einkaufen, Kultur, Arbeiten und Erholung. Den Marktplatz sehe ich als Bühne der Stadt. Hier entstehen wetterunabhängige Orte für Kultur. Die Erreichbarkeit der Innenstadt verbessert eine Brücke zwischen Mühleninsel und Schlosspark. Kostenfreies WLAN wird selbstverständlich.

Umwelt schützen: Natur und Landschaft müssen erlebbar bleiben.

 

Unsere Region ist einzigartig und soll es bleiben. Lärm durch Flieger und Autobahn, Gestank und Verseuchung durch Müllberge und Industrieanlagen, Zerstörung von Natur durch Windkraftanlagen müssen reduziert werden. Die verfehlte Erweiterung des Hafens hat Millionen verschwendet und geschützte Biotope für immer zerstört. Containerumschlagplätze und Schwerlastverkehr gehören nicht in die Stadt. Der achtsame Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie der Schutz von Flora und Fauna sind für mich Verpflichtung.

Sicherheit und Ordnung verbessern: Niemand darf über Gebühr belästigt werden.

 

Regeln strukturieren unser Zusammenleben. Die Stadt hat zudem Pflichten der Gefahrenvorsorge. Als ehemaliger Polizeibeamter richte ich mein Augenmerk auf Ordnung und Sicherheit, darunter technische Prävention, Ausrüstung unserer Feuerwehren, gemeinsame Streifen von Polizei- und Ordnungsamt, sichere Schulwege, Pflege von Grünanlagen, Verkehrsüberwachung an Bushaltestellen, Kitas und Seniorenheimen sowie Kontrollen von Badestellen, Liegewiesen und anderen öffentlichen Plätzen.

Swen Ennullat | Königs Wusterhausen

Ortsteile beleben: Selbstbestimmung und Verschiedenheit gehören zur Demokratie.

 

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Die Vitalität von Königs Wusterhausen wächst gerade aus der Verschiedenheit aller Orte. Ich unterstütze die Eigenständigkeit der Ortsteile mit größeren Befugnissen und stärkeren Mitspracherechten für die Ortsbeiräte. Dazu gehört die selbständige Verwaltung von angemessenen Budgets. Eine mit den Ortsbeiräten abgestimmte Entwicklung von sanftem Tourismus vereint positive wirtschaftliche Effekte mit der Verbesserung der Lebens- und Freizeitangebote für alle Bürgerinnen und Bürger.

Swen Ennullat | Stärkung des Ehrenamtes

Ehrenamt stärken: Engagement für andere wird durch die Verwaltung gefördert.

 

Unsere Stadt lebt vom Engagement der Ehrenamtlichen. Vom Sportverein über die Feuerwehr, Senioren- und Kitabeiräte, Jugendorganisationen, Ortschronisten und Musikfestivals bis hin zur Lesepatenschaft reichen die Aktivitäten unserer Bürgerinnen und Bürger. Ich unterstütze diese Tätigkeiten und richte die Verwaltung daran aus. Dachorganisationen im Breitensport sind wertvoller Bestandteil der Stadt und benötigen bessere Arbeitsvoraussetzungen. Ehrenamt darf nicht für pflichtige Aufgaben der Stadt ausgenutzt werden. Dafür sorge ich.

Verwaltung modernisieren: Professionelles und zeitgemäßes Management wird etabliert.

 

Die Verwaltung verstehe ich als Dienstleister, der sparsam mit Steuermitteln umgeht. Sie arbeitet professionell und effizient. Dazu gehören stetige Qualifizierung und der Einsatz neuer Technologien, etwa um Behördengänge zu reduzieren. Ich führe die Verwaltung mit modernen Managementtechniken. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gezielt gefördert nach meinem Grundsatz „Stärken stärken“. Ich führe ein Personalentwicklungskonzept ein und begegne dem demographischen Wandel mit Gesundheitsmanagement.

Bürgernähe leben: Das Amt steht im Dienst der Bürger, zugewandt und verlässlich.

 

Zuhören, Entscheiden und Handeln gehören zusammen. Verlässliche Antworten zu geben, muss selbstverständlich werden. Das Votum der Elternvertretungen von Kitas und Schulen ist mir wichtig. Voraussetzung für das Mitspracherecht aller ist die Erhöhung der Sitzungsfrequenz städtischer Gremien. Beschlussvorlagen und Genehmigungsverfahren werde ich mit modernen Technologien nachvollziehbar, dauerhaft und verständlich veröffentlichen. Ich sorge für Transparenz und Bürgernähe. Meine Tür steht für jeden offen.

Am 24. September 2017 entscheiden Sie
über die Zukunft von Königs Wusterhausen.

Swen Ennullat