WERTE & ZIELE

 

Ehrlichkeit

 

Klare Antworten auf die Fragen der Bürger zu geben, gehört zu den wichtigsten Grundsätzen der Verwaltung. Nachvollziehbar und sachlich im Sinne der Bewohner unserer Stadt zu agieren, heißt für mich, in jeder Beziehung ehrlich zu sein: zu mir, den Mitarbeitern und zu allen Einwohnern. Die Konzentration von Macht in wenigen Händen führt immer zu Überheblichkeit und Verschwendung. Ehrlichkeit ist die Basis für Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit. Ein Bürgermeister muss in erster Linie für die Menschen da sein. KW braucht eine ehrliche Haut.

 

Damit Entscheidungen nachvollziehbar sind.

Swen Ennullat
Swen Ennullat

Einmaligkeit

 

Königs Wusterhausen ist für mich einzigartig. Hier ist der Ort, an dem meine Kinder aufwachsen und wo ich mit meiner Frau alt werden möchte. Mir fehlen aber unverwechselbare Orte zum Seele baumeln lassen und Stätten der Begegnung. Wir brauchen Bürgerhäuser für Partys und Kultur von Jung und Alt. Wir brauchen Freiräume, Spielplätze, Fahrradwege und wir brauchen Parkplätze vor Ärzten, Geschäften und dem Bahnhof. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nachverdichtung. Die Planlosigkeit der aktuellen Politik will ich beenden.

 

Damit Heimat ein schönes Gefühl bleibt.

Swen Ennullat
Swen Ennullat Erneuerung

Erneuerung

 

Lebensqualität für alle zu verbessern, bedeutet für mich, die Interessen jeder einzelnen Gruppe ernst zu nehmen. Ob Singles oder Senioren, Familien oder Kinder, ob Feuerwehr oder Verein, Industrie, Gastgewerbe oder Handel – alle haben Rechte und Pflichten im Zusammenleben. Lärm durch Flieger und Autobahn, Gestank durch Müllberge und innerstädtische Industrieanlagen, Zerstörung von Natur und Freiraum müssen reduziert werden. Zu meinen Visionen für eine vitale Stadt gehört ein Erlebnisraum Innenstadt ohne Barrieren mit Frischemarkt, Restaurants, Shops, stillem Gewerbe, Wohnen, Freizeitangeboten und Elektromobilität. Denn nichts ist wichtiger für die Zukunft, als beste Bedingungen für alle zu schaffen.

 

Damit Perspektiven lebendig werden.

Entschlossenheit

 

Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, gehört zum Handwerk einer professionellen Verwaltung. Diese zu führen, braucht klare Werte und Regeln, verlangt Kraft und Kompetenz. Mir ist wichtig, jeden Mitarbeiter zu respektieren und im Team zu fördern. Mein Führungsprinzip lautet: Stärken stärken und Kompetenzen trainieren. Polizei, Feuerwehr und Sozialarbeiter sind dabei feste Stützen für eine funktionierende Gemeinschaft. Als Verwaltung schaffen wir den professionellen Rahmen für ein buntes Leben in der Stadt, selbstverständlich mit Sicherheit.

 

Damit Verwaltung für die Bürger da ist.

Swen Ennullat Politik

Willkommen
Zuhause

 

 

Ich bin verheiratet mit Katharina Ennullat. Wir haben drei Kinder und wohnen in Königs Wusterhausen. Meine Frau ist Mitglied des Ortsbeirates Niederlehme.

Swen und Katharina Ennullat

Arbeit

 

Seit 2015

Leiter des Jugendamtes Teltow-Fläming

 

2013 bis 2014

Fachbereichsleiter für Bildung, Familie und Soziales, Ordnung und Sicherheit, Brand- und Zivilschutz der Stadt Königs Wusterhausen

 

2008 bis 2012

Polizei Berlin, verschiedene Leitungsfunktionen, darunter im Landeskriminalamt

 

1994 bis 2008

Polizei Sachsen-Anhalt, verschiedene Leitungsfunktionen

Ausbildung

 

2009

Masterabschluss: Öffentliche Verwaltung

 

2000

Diplom-Verwaltungswirt

 

1994

Abitur in Bitterfeld

 

24. April 1976

Geboren in Wolfen, Sachsen-Anhalt

Aktivitäten

 

Elternsprecher Kita Zwergenstadt Königs Wusterhausen

 

Kreiselternbeirat LDS

 

Besuchskommissionen des Landes Brandenburg für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Maßregelvollzug

 

Koordinierungskreis der Jugendberufsagentur Teltow-Fläming

 

Netzwerk Kinderschutz Teltow-Fläming

 

Netzwerk Gesunde Kinder Teltow-Fläming

 

Kriminalautor

Swen Ennullat Persoenlich

Meine
Wurzeln

 

 

Arbeit

 

Mein erster Mentor war der Direktor meines Gymnasiums, Helmut Ladwig. Während der Wendezeit in den beginnenden Neunzigern hatte er den Mut, Dinge anders zu machen. Er entwickelte eine kritische Schule, übte mit uns das freie Reden und offene Diskutieren.

 

Helmut Ladwig

 

 

Polizei

 

Die Faszination am Gemeinschaftsgefühl brachte mich zur Polizei. Das gab mir die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen. Während der Dessauer Polizeiaffäre 2007 wurde ich gemeinsam mit zwei weiteren Polizisten aufgefordert, rechtsradikale Straftaten „nicht so ernst zu nehmen“. Dagegen wehrten wir uns. Es folgten Prozesse, Untersuchungsausschuss, Medienpräsenz. Bis heute sind die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen worden.

 

Ans Tageslicht

Das Erste

 

Politik

 

Im November 2006 trat ich in die CDU ein, denn ich fühle mich den christlichen Werten seit meiner Jugend verpflichtet. Ehrlichkeit, Achtung anderen gegenüber, Vertrauen und das Gemeinschaftsgefühl sind für mich Grundpfeiler des Lebens und der Arbeit. In diesem Sinne bin ich nach wie vor konservativ. Gerechtigkeit ist für mich existenziell. Nach zehn Jahren trat ich aus der CDU aus, weil ich vor Ort die Werte, die mir wichtig sind, nicht mehr vertreten sehe.

Verwaltung

 

Meine Familie zog 2010 nach Königs Wusterhausen. Als studierter Verwaltungsprofi begann ich 2013 in der Stadtverwaltung als Fachbereichsleiter in den Bereichen, die ich besonders wichtig für eine funktionierende Stadt empfinde: Soziales und Sicherheit. Bald taten sich jedoch gesetzwidrige Themen auf, wie etwa die ungerechtfertigte Bezuschussung von einer Kita ohne Nachweis. Beim Aufdecken dieser Machenschaften kollidierte ich erneut mit tradierten Seilschaften. Hohe finanzielle Schäden zum Nachteil der Stadt wurden der Öffentlichkeit verheimlicht. Bis heute bestimmen die Verantwortlichen die Politik in Stadt und Land. Seit 2015 bin ich Jugendamtsleiter des Landkreises Teltow-Fläming, gemeinsam mit 100 MitarbeiterInnen verantwortlich für das Wohl von mehr als 37.000 jungen Menschen bis zum Alter von 27 Jahren.

 

Deutsche Welle

 

 

Freie Wähler KW

 

Ende 2016 gehörte ich zu den Mitgründern der Freien Wähler Königs Wusterhausen. Gemeinsam wollen wir uns einmischen für eine gerechte und ehrliche Politik in der Stadt. Wir bündeln unsere Kompetenzen und sind in kurzer Zeit zu einer bekannten politischen Größe in der Region geworden. Mit den Freien Wählern trete ich im September 2017 als Kandidat für die Bürgermeisterwahl an. Den Bürgern wieder zuzuhören und ihre Sorgen ins Zentrum von Politik zu rücken, ist dabei mein wichtigstes Anliegen.

 

Freie Wähler Königs Wusterhausen

Swen Ennullat Persoenlich